… Beim 2. Vatikanischen Konzil wurde vor über 50 Jahren…

1999 die gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre…

Ökumenearbeit im 19. Bezirk – Zentrum in der „Krim“ und in der evangelischen Weinbergkirche

… VertreterInnen von 6 der 11 röm.-kath. Pfarrgemeinden sowie der evang. Weinbergkirche, außerdem zwei Mitglieder der altkatholischen Kirche.

Elisabeth Lutter (röm.kath.) und Hans-Joachim Lutter (evang.A.B.) leiten als konfessionsverbindendes Paar seit 2002 den „Ökumenekreis 19“. Elisabeth Lutter ist Dekanatsökumenebeauftragte und Mitglied des Ökumene-Ausschusses des Vikariatsrates Wien-Stadt. Sie hat 2005 die „Vernetzte Ökumene Wien-West (Dekanate 13-19)“ initiiert. Bei alljährlichen Treffen der VertreterInnen aus dieser „Region 3“ der Erzdiözese Wien in der Pfarre Gersthof-St. Leopold werden gemeinsame Schwerpunkt-Veranstaltungen  besprochen und die Programme der vernetzten Dekanate koordiniert. Ein gemeinsam verstärktes Auftreten der Ökumenebewegung nach außen ist der Sinn dieser Vernetzung.

Hauptveranstaltungen des Ökumenekreises 19 sind alljährlich der Ökumenische Erntedank in der „Schöpfungszeit“ (September), der Vorabend zum „Tag des Judentums“ (16. Jänner) im Gedenken an jüdisches Glauben und Leben in Wien, und die Ökumenische Pfingsttagung im Rahmen der Döblinger Bezirksfestwochen im „Döblinger Rathaus“ (Bezirksvorstehung). Einmal im Jahr findet ein ökumenischer Gottesdienst für konfessionsverbindende Paare nach der LIMA-Liturgie statt.

Zwei neue jährliche ökumenische Fixtermine werden auf Initiative von Elisabeth Lutter vom Vikariats-Ökumeneausschuss angeboten: im Frühjahr das „Netzwerktreffen“ für alle pfarrlichen  bzw. PGR-Ökumenebeauftragten und im Herbst das „Ökumenische Stadtgespräch“, das aktuelle Themen von allgemeinem Interesse aus der Sicht prominenter  KirchenvertreterInnen beleuchtet.

Hans-Joachim Lutter hat 2015 für seine lebenslangen Verdienste um die Ökumene – als Evangelischer –  den päpstlichen Orden „Benemerenti“ verliehen bekommen.

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